Aktuelle News

Ehrenamtscard geht die nächsten Bundesländer an

Das Projekt Ehrenamtscard der Arbeitsgemeinschaft Deutschland e.V. läuft nach wie vor sehr gut an. N...

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AGD -Ehrenamtscard in Rheinland-Pfalz gestartet

Die Arbeitsgemeinschaft Deutschland e.V. hat am  1.9.2009 die Einführung der AGD Ehrenamtscard ...

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Die neusten Zahlen für die AGD-Ehrenamtscard

Auch in diesem Monat gab es wachsende Zahlen bei der Ehrenamtscard. Insgesamt 14628 Menschen haben d...

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Unterstützer

Hier finden sie die Liste der Unterstützer. Bitte beachten Sie, das wir, auch wenn hier Politiker ihre Meinungen und Grüße kundtun, trotzdem politisch unabhängig sind. Wir bedanken uns noch einmal bei den unten aufgeführten personen für ihre Unterstützung!

 

Ilse Aigner, Mitglied des Deutschen Bundestages

Sehr geehrte Damen und Herren,

ohne ehrenamtliches Engagement geht in vielen gesellschaftlichen Bereichen in unserem Land kaum etwas: weder in der Kultur noch im Sport, genauso in der Rechtspflege, beim Gesundheitsdienst, beim Katastrophenschutz und Rettungswesen, im öffentlichen Dienst oder im kirchlichen Bereich.

„Bürgerschaftliches Engagement ist eine unverzichtbare Bedingung für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft“, so die Feststellung des Deutschen Bundestages. Dieser Grundüberzeugung folgte eine Enquete-Kommission „Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements“, deren Mitglied ich sein durfte. Die Kommission hatte den Auftrag, konkrete politische Strategien und Maßnahmen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland zu erarbeiten.

Auf Basis der Enquete-Empfehlungen hat der Deutsche Bundestag im Juli dieses Jahres mit dem „Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements“ die rechtlichen Rahmenbedingungen für alle ehrenamtlich Engagierten deutlich verbessert. Das neue Gesetz sorgt für Entlastungen von bürokratischem Aufwand und schafft finanzielle Anreize für mehr als 23 Millionen ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern. Neben vielen anderen Verbesserungen wurde eine Aufwandspauschale eingeführt und der Übungsleiterfreibetrag erhöht.

Die Politik kann zwar die Rahmenbedingungen für eine bessere Würdigung der ehrenamtlichen Tätigkeit gestalten. Ab einem bestimmten Punkt sind dem Staat aber Grenzen gesetzt. Denn Bürgerschaftliches Engagement bedeutet in erster Linie vom Bürger für den Bürger.

Daher freut es mich sehr, dass ich heute die Aktion „Ehrenamtscard“ der Arbeitsgemeinschaft Deutschland (AGD) in meinem Wahlkreis begrüßen darf. Die Arbeitsgemeinschaft Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, etwas für die Allgemeinheit zu tun. Dabei werden ungewöhnliche und unterstützungswürdige Wege beschritten. Bei der Ehrenamtscard handelt es sich um eines dieser außergewöhnlichen Projekte.

Die Arbeitsgemeinschaft hat erkannt, dass der Staat nur beschränkt die Arbeit der Ehrenamtlichen würdigen kann. Deshalb wurde von der AGD die Ehrenamtscard ins Leben gerufen. Ehrenamtlich Tätige erhalten auf Wunsch diese Karte und erfahren damit eine zusätzliche Anerkennung ihres Bürgersinns. Bereits heute profitieren die Inhaber dieser Karte von Vergünstigungen in über 1000 Unternehmen.

Ich will an dieser Stelle die Unternehmen des Wahlkreises ansprechen und werbe für eine Beteiligung an dieser unterstützungswürdigen Aktion. Gleichzeitig will ich die ehrenamtlich Tätigen für die Ehrenamtscard begeistern und wünsche der Aktion der Arbeitsgemeinschaft Deutschland viel Erfolg.

Ilse Aigner

Eduard Lintner, Mitglied des deutschen Bundestages und Staatssekretär a.D.

Es gibt vielfältige Erscheinungsformen ehrenamtlichen Engagements. Ihnen allen ist jedoch gemeinsam, dass sie ein elementarer, unverzichtbarer Bestandteil unserer politischen Kultur sind. Wenn wir auch weiterhin in einer starken Demokratie leben wollen, dürfen wir das soziale Miteinander, welches unsere Gesellschaft positiv prägt, nicht aus den Augen verlieren. Daher gelten allen, die sich unbeirrbar und an vorderster Front für ihre sozial benachteiligten Mitmenschen einsetzen, so wie Sie das mit Ihrem Verein „Arbeitsgemeinschaft Deutschland“ tun, meine ungeteilte Aufmerksamkeit sowie meine vorbehaltlose Anerkennung. Vor diesem Hintergrund kann ich es nur begrüßen, wenn Sie demnächst auch in meinem Wahlkreis mit einer Regionalgruppe aktiv werden.
In der doch vergleichsweise kurzen Zeit Ihres Bestehens seit 2004 haben Sie mit der „Arbeitsgemeinschaft Deutschland“ schon Erhebliches auf die Beine gestellt und zahlreiche Mitmenschen für das ehrenamtliche Engagement begeistert. Nun haben Sie mit der „Ehrenamtscard“ ein weiteres vielversprechendes Projekt in Angriff genommen. Durch die mit dieser Karte verbundenen Vergünstigungen wird nicht nur den ehrenamtlichen Helfern die ihnen gebührende Anerkennung zuteil, sondern es können auch neue Freiwillige für das bürgerschaftliche Engagement gewonnen werden.
Ich danke Ihrem Verein und allen seinen Aktiven herzlich für Ihr vorbildliches, überdurchschnittliches Engagement und wünsche Ihnen für die weitere Arbeit — nicht zuletzt für das Vorhaben „Ehrenamtscard“ — eine lebhafte Resonanz in der Bevölkerung.

Markus Löning Mitglied des Deutschen Bundestages

Mit großem Interesse habe ich von der Gründung der Arbeitsgemeinschaft Deutschland erfahren, die es sich zum Ziel gesetzt hat, sozial benachteiligten Menschen zu helfen und zu diesem Zwecke ehrenamtliche Arbeit zu fördern. Hierzu zählt die sinnvolle Einführung einer Ehrenamtscard, die Anreize zu freiwilligen Diensten gibt und ehrenamtliche Arbeit würdigt. Ich schätze die Vorstellung, dass sich die Bürger unseres Landes für das Wohl der anderen engagieren - ein liberaler Gedanke, der die Solidarität in unserer Gesellschaft stärkt. Es ist an der Zeit, den unzähligen ehrenamtlich tätigen Menschen in Deutschland die ihnen zustehende öffentliche Wertschätzung zu zeigen. Dass Sie im Team der AGD selbst ehrenamtlich arbeiten und die entstehenden Arbeitskosten allein aufbringen müssen, ist beeindruckend und macht Ihr Anliegen umso glaubwürdiger. Ich wünsche Ihnen daher für die weitere Umsetzung Ihrer Projekte viel Erfolg.

Mit freundlichem Gruß
Markus Löning MdB

Dr. Joachim Pfeiffer, Mitglied des Deutschen Bundestages

am 1. September 2007 wurde offiziell und ehrenamtlich das Großprojekt "Ehrenamtscard" gestartet. Projektträger ist die Arbeitsgemeinschaft Deutschland (AGD), die am 12.04.2007 als Verein gegründet wurde (die Eintragung ins Vereinsregister wird gerade durchgeführt). Die AGD hat es sich zur Aufgabe gemacht, etwas gegen soziale Benachteiligung zu unternehmen. Die Projekte im Einzelnen können Sie auf der Internetseite www.my-agd.de einsehen.

Ehrenamtlich Tätige können bei der AG Deutschland kostenlos eine sog. Ehrenamtscard betragen. Diese Ehrenamtscard ist eine Vorteilskarte, mit der Städte, Gemeinden und Firmen ihre Anerkennung für die Übernahme eines Ehrenamtes ausdrücken können. Städte, Gemeinden und Firmen zahlen einen Kostenbeitrag, wenn sie die Karte verleihen möchten. Unabhängig von ihrem Wohnort bekommen die Inhaber der Ehrenamtscard Vergünstigungen in vielen Bereichen. Dazu gehören kulturelle und sportliche Veranstaltungen ebenso wie z.B. Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Auto, Bildung, Computer, Eintrittskarten, Elektronik, Finanzen, Internet, Reisen und vieles mehr. Es werden mehr als 1.000 Firmen daran teilnehmen. Sponsoren können auf diese Weise werben, aktiv etwas für das Ehrenamt zu tun. Bis heute haben bereits rund 1.000 Ehrenamtler aus allen Bundesländern die Karte beantragt.

Nähere Informationen dazu sowie das Antragsformular finden Sie auf der Seite www.ehrenamtscard.info. Ich würde mich freuen, wenn Sie das Angebot nutzen, denn ich halte es für eine gute Idee, die ich gerne unterstütze.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Joachim Pfeiffer MdB

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